
Viele meiner Projekte entstehen bei Wind und Wetter. Regen, Kälte, Hitze oder lange Tage draußen sehe ich nicht als Hindernis, sondern als Teil der Geschichte. Biwak, Märsche und längere Einsätze gehören für mich genauso dazu wie körperliche Belastung und Konzentration über mehrere Stunden.
Ich setze Licht bewusst ein, wenn es notwendig oder sinnvoll ist. Werkzeuge wie Blitz oder mobiles Licht dienen dem Motiv, nicht umgekehrt. Der dokumentarische Charakter bleibt immer erhalten – ehrlich, direkt und funktional.
Lightcutter steht für dokumentarische Foto- und Videografie nah am Geschehen. Meine Arbeit entsteht dort, wo Bewegung, Belastung und echte Situationen aufeinandertreffen – nicht im Studio, sondern in realen Umgebungen. Ich begleite Menschen, Teams und Projekte so, wie sie tatsächlich arbeiten, trainieren oder sich fordern.
Mein Schwerpunkt liegt auf Fotografie, ergänzt durch Video dort, wo bewegte Bilder den Moment sinnvoll erweitern. Ob Training, Sparring, Märsche oder längere Projekte im Gelände – ich arbeite mitten im Geschehen, nicht von außen. Nähe, Timing und ein ruhiger Blick sind dabei wichtiger als Kontrolle oder Inszenierung.
Thematisch arbeite ich häufig in den Bereichen Sport, Action, Outdoor, Training und Handwerk. Mich interessieren Menschen, die etwas tun – nicht für die Kamera, sondern aus Überzeugung. Fahrzeuge, Ausrüstung und Arbeitsumgebungen tauchen dabei als Teil des Gesamtkontexts auf, ohne im Vordergrund zu stehen.
Lightcutter richtet sich an Menschen und Marken mit Charakter. An Projekte, bei denen Authentizität wichtiger ist als Hochglanz – und an Auftraggeber, die Bilder und Videos wollen, die funktionieren, glaubwürdig sind und Bestand haben.
